Tasmanien

Mittwoch 7. Oktober 2015

Früh morgens, bereits um 6 Uhr legt die Spirit of Tasmania pünktlich in Devonport an. Für uns viel zu früh und ohne Frühstück geht gar nichts. Also ins erste Kaffee und Fürstück bestellen. Gleich gesellt sich Josephina, eine einheimisch Motorradfahrerin zu uns und gibt uns alle Tipps über die besten Strassen und eine Einladung zum Übernachten im Süden. Später kommt noch Marjoline aus Holland dazu die wir von der Überfahrt Panama nach Kolumbien kennen. Die Welt ist ja so klein.

Frisch gestärkt geht es dann los über den Nord-Ost Ecken an Dünen vorbei durch saftiges Weideland und dann über tolle Bergstrassen an die Ostküste zu unserem Ersten Tageszeit St. Helena. Das Leben kann so schön sein wenn die Strassen endlich wieder Kurven haben.

 

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Donnerstag 8. Oktober 2015

Tasmanian wird immer besser und rückt in die Top Destinationen auf. Heute haben wir die Ostküste und die und deren Berge erkundet. Jede noch so kleine Nebenstrasse führt immer durch National Parks und endet meist in einem Ausflug abseits des Teerbelags. Solange man die Hauptstrassen meidet gibt es keinen Verkehr aber Natur pur. Am Abend erreichen wir Port Arthur, die ehemalige englische Gefangenen Kolonie. Leider war bei der Besichtigung die Batterie der Kamera leer. Das Handy, braucht man ja nicht so oft, ebenfalls leer.

 

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Freitag 9. Oktober 2015

Die Zeit auf Tasmanian ist schon bald zur Hälfte vorbei und es gibt immer noch so viel zu sehen. Gestern Abend ist uns im Camp ein Tasmanischer Teufel fast über die Füsse gelaufen. Also müssen wir mehr über dieses Tier erfahren. Bis jetzt haben wir nur hunderte, überfahren am Strassenrand gesehen. Also ab in die Kranken und Aufzuchtstation. Lustige Bilder, und er ist nicht an uns interessiert, er frisst nur As.

Danach weiter durch die Hauptstadt Hobart und mit der Fähre auf die Insel wo Cpt. Cook gelandet ist. Dort war es uns aber zu windig und zu kalt. Am späten Nachmittag dann Stadtbesichtigung in Hobart und anschliessen unser erstes grosses Dinner auf dieser Reise. Seafood natürlich.

 

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Samstag 10. Oktober 2015

Ein Tagesausflug von Hobart bringt uns zuerst in den Field NP, eine kleine Bergstrasse durch tolle Wälder hinauf auf über 1000m, vorbei an vielen kleinen Stauseen die alle als Trinkwasserspeicher für die Stadt Hobart dienen. Dann weiter hinter ins Tal bis ans Ende der Strasse am Lake Paddler, einer der grössten Stauseen im Hochland. Am Abend dann ein lustiger Ausgang durch die Kneipen von Hobart mit Mietek und seiner Frau, ein polnisches Ehepaar aus Krakau das den ganzen Freundeskreis von Jacek kennt. Mit dabei auch wieder Majoline aus Holland. In Tasmanian trifft man alle Leute mehrfach.

 

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Sonntag 11. Oktober 2015

Wir machen uns auf nach Norden, die Mitte des Tasmanientripps ist bereits überschritten und es gibt ja noch das zentrale Hochland und die Westküste. Nach unzähligen Kurven erreichen wir Queenstown, unsere Station für die Nacht. Es ist bewölkt und hat bereits leichten Niederschlag. Die Stadt zeigt sich in bester Goldgräber Stimmung, viele alte Gebäude die schon bessere Zeiten gesehen haben.

 

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Montag 11. Oktober 2015

Nach einer kalten und nassen Nacht verlassen wir das zentrale Hochland und wenden uns für kurze Zeit der Westküste zu. Den ersten Stopp machen wir bei einsetzendem Regen in Straham in einem netten Kaffee. Best Cappuccino in Town und angeregtes Gespräch mit den Besitzern. Anschliessend fahren wir über die Lofty Range nach Norden und übernachten in Stanley, bekannt für Lobster und dergleichen.

 

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Dienstag 13. Oktober 2015

Unser letzter Tag in Tasmanien. Es gibt noch so viele Nationalparks und tolle Strecken zu besichtigen. Mit einem kleinen Schlenker über die Great Western Tiers und einem Abstecher zum Cradle Mt. In einem Waldstück zeige ich Jacek einen Igel am Strassenrand und weiche nach rechts aus um Anzuhalten. Jacek schaut den Igel an und weicht ohne nach vorne zu sehen auch nach rechts aus und landet in meinem Seitenkoffer. Das endet ohne Sturz aber mit einer heftigen Reparatureinlage am Strassenrand. Trotzdem erreichen wir  am späten Nachmittag die Fähre in Devonport. Gerade rechtzeitig zum Check in und Verladen. Bei einsetzen der Nacht verlassen wir Tasmanian in Richtung Melbourne wo uns morgen ein volles Programm erwartet.

 

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