von Adelaide nach Melbourne

Dienstag 29. September 2015

Nachdem uns gestern um 13:00 Uhr die freudige Nachricht erreichte dass der neue Kadan eingetorfen ist konnten wir um 17:oo endlich BB aus ihrer Gefangenschaft bei Motors Adelaide (BMW Werkstatt) befreien und sie läuft wie eine Eins. 🙂

Heute also Aufbruch bei bescheidenen 15C wieder in Richtung Norden über die Adelaide Hills, tolle Motorradstrassen, eng, kurvig, wie man es sich wünsch. Ein letzter Blich über die Stadt mit einer unvorstellbaren Ausdehnung. Platz habe die hier ja genug, nicht wie zu Hause. Aber unser Ziel liegt nicht so weit. Barossa Vally ruft. Nach unzähligen Kurven, die neuen Reifen TKC70 von Conti sind super, erreichen wir  Tanunda, das Herz von Barossa Vally, dem Weinbaugebiet von South Australia. Wir finden eine Unterkunft, Cam im Garten eines Hostal und gehen auf Entdeckungsreise. Nach 5 Weingütern sind unsere Koffer voll weil das mit der Degustation funktioniert auf dem Motorrad eben nicht. Verschoben ist nicht Aufgehoben, wir degustieren unser Einkäufe am Abend.

 

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Also nach Abschluss der Einkäufe verbringen wir die Nacht im Garten des Barossa Backpackerhostals. Mit Abstand die dreckigste Küche die mir auf der ganzen Reise untergekommen ist. Auch das muss nebst unseren Einkäufen dokumentiert werden.

 

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Mittwoch 30. September 2015

Der Weg direkt zur Küste wäre ja zu einfach, deshalb machen wir einen kleine Umweg ins River Land. Etwas weiter im Norden kommen zwei Flüsse zusammen. Beeindruckende Landwirtschaftlich genutzte Zone. Früchte Gemüse und natürlich auch Wein wird grossflächig angebaut. Die letzten 150km machen wir noch auf einer super Buschpiste damit auch der Tag noch fahrtechnisch noch Sinn macht.

 

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Donnerstag 1. Oktober 2015

Nachdem vielen Geraden durch endlose Früchteplantagen erreichen wir gegen Abend wieder die Küstenberg. Tolle Kurven, kleinste Strassen durch natürliche einen NP. Den Abend verbringen wir mit einem Motorrad Paar aus Malbourne. Nachdem wir ihr komplettes Holz verfeuert haben hinterlassen wir noch einkleines Andenken. Die Abfahrt am nächsten Morgen wir erneut verzögert weil Jacek eine in Melbourne lebende Gruppe aus Polen trifft. Also haben wir jetzt zwei Einladungen dort.

 

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Freitag 2. Oktober 2015

Nach verzögerter Abfahrt als direkt (GPS kürzeste Strecke) in Richtung Great Ocean Road. Unser GPS findet mit dieser Einstellung auch dort noch eine Sandpiste bevor wir mit Tollen Klippenbildern der Great Ocean Road belohnt werden. Die zwölf Apostel haben wir uns für morgen auf damit auch hier mal wieder etwas Neues erscheint 🙂

 

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Samstag 3. Oktober 2015

In der Hoffnung auf besseren Sonnenstand und weniger Leute besuchen wir die 12 Apostel heute morgen. Sonnenstand für Fotos stimmt, Leute hat es noch mehr wie am Abend. Schnell machen wir uns wieder auf den Weg einen Leuchtturm zu besuchen und werden mit frei-lebenden oder eher frei schlafenden Qualabären belohnt, Sie haben sich aber so in die Bäume gehängt dass immer die Sonne im Rücken war. Für uns auch mit Tele keine besseren Bilder möglich. Nachdem der Verkehr am Nachmittag unerträglich wurde haben wir uns nach Blackwood zu den Mineralquellen zurückgezogen.

 

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Sonntag 4. Oktober 2015

Den Sonntag verbringen wir abseits der grossen Strassen und feiern ein besonderes Ereignis. Jacek durchbricht die 100’000km Mauer und versucht teilweise vergeblich in der Sonne diese Tatsache Fototechnisch fest zu halten.

 

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Montag 5. Oktober 2015

Wir sind immer noch nördlich von Melbourne und machen uns langsam auf den Weg in die Stadt. Entlang von Stauseen und auf Naturstrassen durch unendliche Wälder bis es dann halt wieder passiert. Diesmal bricht mein Stossdämpfer in zwei Teile und wir brauchen erneut einen Abschleppwagen. Zum Glück kann ich mit dem zweiten Bike in Telefonversorgtes Gebiet fahren und alles organisieren.

 

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Dienstag 6. Oktober 2015

Bereits um 6:30 holt mich der Truckfahrer in unsere Unterkunft und bringt mich mit BB nach Melbourne zur Werksatt. Wir müssen heute Abend die Fähre nach Tasmanian erreichen, Neuer Stossdämpfer ist nicht zu bekommen als bekommt BB einen alten aus einer normalen GS, also etwas tiefer und viel weicher. Auf jeden Fall erreichen wir pünktlich die Fähre und werden nach unserer Rückkehr von der Insel wieder einen anständigen Stossdämpfer bekommen.

 

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