Mongolei bis Uzbekistan

29. August 2018

Wir wollen eigentlich so schnell wie möglich weiter nach Uzbekistan. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt 🙁

Zwei Tag wunderschönes Motorradfahren auf kurvigen Strassen durch das Altaigebirge, mit netten neuen Bekanntschaften wie die Gruppe aus Basel oder der Alleinreisende Slowene mit dem Ziel, in Barnaul unsere bestellten Reifen abzuholen. Leider fängt meine Gabel an Oel zu verlieren und wir müssen einen neuen Simmerring organisieren. Fehlanzeige, gibt es weder in Russland nicht. Also weitere 1400km nach Astana zu BMW.

 

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4. September 2018

Da Astana einiges nördlicher liegt wird es eine kalte und zudem noch nasse Anfahrt. 9C, Regen und starker Wind. Wir sind uns besseres gewöhnt. Bei BMW bekommen wir eine Service gemacht, besteht aber hier nur aus Ölwechsel. Es sind keine Ersatzteile vorhanden, nichtmal Luftfilter sind am Lager. ZU Glück haben wir so etwas selber dabei. Reifenwechsel ist ebenfalls nicht möglich, man hat die entsprechenden Werkzeuge nicht. Also zum Reifenhändler, selber die Speichen nachziehen, dann neu auswuchten und fertig ist der Selfmade Service. Zusätzlich läuft noch das grosse Drama wegen dem fehlenden Simmerring. Wir bekommen aus der Schweiz eine Anleitung zur Notreparatur, und gleichzeitig wird eine Expressendung vorbereitet. Bevor diese jedoch abgesendet wird findet Jacek ein Set davon in seinen Ersatzteilen, die nich er selber sondern jemand anderer für Ihn eingepackt hat. Also Simmerring wechseln, natürlich selber, auf dem Parkplatz vor dem Hotel. Morgen geht es wieder weiter nach Süden in Richtung Tashkent.

 

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6. September 2018

Nichts da mit weiter Richtung Tashkent, erst noch ein Abstecher nach Almaty, ebenfalls zu BMW. Beim ersten Tankstop nach Astana, Motorrad Kontrolle, wie nach jedem Service, und siehe da, meine Maschine verliert Oel. Nach erster Untersuchung sind wir der Meinung dass der Oelfilter nicht richtig angezogen ist. In Almaty stellt sich heraus dass es die Oelablasschraube ist die nicht fachgerecht angezogen wurde.  Auch dies ist schnell behoben und alle Oelrückstände beseitigt. Und es geht sofort weiter in Richtung Tashkent. zum Glück wird es merklich wärmer und die Strassen merklich besser.

 

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