Alaska

Nach einem netten Gespräch an der Grenze, habe ein Stoppsignal und eine Rote Ampel übersehen und bin gleich bis zum Zollgebäude vorgefahren, waren die Beamten sehr nette und innert 10 Min war aller Papierkram erledigt. Das Motel vor der Grenze hat mir nicht gefallen und deshalb musste ich nochmals 160 km teilweise durch Schneematsch bis Tok fahren. Am nächsten Tag waren es dafür nur noch 300 km bis Fairbanks. Schönstes Wetter, nachmittags bis 18C. Alle sind in T-Shirt und kurzen Hosen unterwegs. Auf der Fahrt gab’s dafür den ersten Elch auf der Strasse!!!

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Nach dem das Wetter besser war als angesagt habe ich heute einen Anlauf auf den Polarkreis gemacht. Karten und Tankstellen Verhältnisse genau studiert und früh losgefahren um den Dalton Hyw zu befahren. Traumhafte Aussicht, Kurven die erstmals nicht immer im 6. Gang durchfahrbar waren und dann endlich ungeteerte Strasse. Die dann aber bald gegen den Lastwagenstaub mit Wasser bespritzt wurde und zur reinsten Seifenpiste wechselte. Mit allen vorhandenen Offroad Kenntnissen aber sturzfrei überstanden. Black Beauty und ich selber aber von entgegenkommenden und überholten Trucks von oben bis unten eingesaut.
Aber lustig war’s. Leider war die avisierte Tankstelle aber geschlossen und so musst ich am Yukon River umdrehen um keinen unfreiwillgen Schiebeeinsatz zu riskieren.

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Donnerstag 26.4.2012

dann weiter nach Süden, dem Mt. McKinley, auch Denali genannt, entgegen. Da der Busbetrieb im Nationalpark noch ausser Betrieb war durften die wenigen Besucher mit dem eigenen Fahrzeug in dem Nationalpark herumfahren. Welche Wonne. -Der Berg ist ein Monument….

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Einsetzender Schneefall hat mich dann weiter nach Süden bis kurz vor Anchorage gebracht. Immer entlang einer berauschenden Bergkulisse deren Höhepunkt die Aussicht von Hotelzimmer ist. (Lake Lucille Best Western in Wasilla) Dafür gab’s nochmals Elch auf Strasse.

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Der nächste Tag war mit Black Beauty Pflege bis in den Nachmittag ausgefüllt, 20tkm Service bei BMW Anchorage. Eintrag im Gästebuch als erster Traveler im 2012. 🙂

Danach noch etwas wieter nch Süden bis Whittier, die Anfahrt an diesen Meerarm ging duch einen Eisenbahntunnel, 4km zwichen den Geleisen, nicht wackeln, immer gerade aus. Dafür nachher eine Aussicht wie little Switzerland.

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Dann weiter nach Süden bis Homer, an den westlichsten Hyw Punkt der USA und den untersten, nur auf der Strasse erreichbare Punkt Alaskas. tolle Gegend, und TIERE….

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Samstag, 28.04.2012

Alles wieder zurück und ab Anchorage nach Westen Richtung Valdez. Die bisher schönste Bergstrasse die auf einem 1000 m hohen Hochplateau an Gletschern und bezaubernden Bergkulissen vorbeiführt. Morgen ist Valdez mit Bootstour zu den Gletschern an der Reihe.

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Der Abstecher nach Valdez war landschaftlich recht nett, der Ort selber eine Enttäuschung. Ich bin dann gleich wieder zurückgefahren um nicht im Schnee eingeschlossen zu werden, ein Abstecher zu den Goldgräbern ergab ein gutes Mittagessen.

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Montags weiter mit Zwischenstopp in Whitehorse Kanada (neue Reifen), am Dienstag morgen letzter Abstecher nochmals nach Alaska über den WhitePass nach Skagway. Dort gingen die Goldgräber für den Yukon Trail an Land und dann über den WhitePass weiter nach Norden Richtung Yukon. Der Whitepass war wirklich weiss (Schneesturm und Nebel) aber zum ersten Mal mit einigermassen brauchbaren Kurven.

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2 Kommentare zu Alaska

  1. Allan sagt:

    Schade wegen der Tankstelle. wie weit kommst Du mit einem vollen Tank?

  2. lollo sagt:

    so muss es sein kann!!!!!!!!!!! man auch die Elche gut galoppieren lassen ,wenn sie nicht aus können .Dann echter Comic Live
    errinnert dann an Lucky luke oder Lucky P…… auf Black B……
    Lollo

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