Argentiniens Seengebiet

Dienstag 15. Januar 2013

Da Bariloche schon ganz und gar zum Seengebiet gehört bringe ich die Bilder dazu im neuen Kapitel. Der heutige Tagesausflug hat mich in unbeschreiblich schöne Landschaften gebracht.

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Mittwoch 16. Januar 2013

der heutige Tag bringt mich entlang von mehreren unbeschreiblich schönen Seen auf unendlich staubigen Schotterstrassen weiter im Zickzack Richtung San Martin  de los Andes. Am späten Nachmittag treffe ich vier Motorradfahrer auf der Passhöhe des Passo Cordoba. Es stellt sich heraus das Filippe, einer der Argentinischen GSTrophy Teilnehmer ist, ebenfalls ein Bekannter von Bernhard. Er läd mich ein in seinem Hostal am Lago Meliquina für ein paar Tage zu bleiben.

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Kurz vor dem See mache ich an einer breiteren Stelle nochmals Pause, schau mich um und siehe da, die Einfahrt zur Estancia San Jorge mit einem mir sehr bekannten Wappen. Den Besuch beim Verwalter konnte ich nicht unterlassen. Ein nettes Gespräch und ein kühles Bier kam ganz gelegen.

Was man so alles antrifft auf der Strasse

Was man so alles antrifft auf der Strasse

Ein gemütlicher Abend mit Asado bei Filippe mit der logischen Folge eines Rasttages kam bei der momentanen Hitze ganz gelegen.

kleines Asado zu Mittag

kleines Asado zu Mittag

Freitag 18. Januar 2013

Der Einladung von Bernhard folgende führt mich der Weg wiederum durch den Nationalpark Lanin in Richtung Chile. Ab San Martin unendliche km auf Schotter und Staub, entlang von weiteren Seen. Bis mich der erste ernsthafte Defekt der Reise stoppte. Der untere Bolzen der hinteren Federbeinaufhängung ist gebrochen. Ich sitze schlagartig 20cm tiefer. Das wäre nicht weiter schlimm wenn nicht das Hinterrad durch das lose Federbein und das Schutzblech blockiert wäre. Zum Glück ist ein Helfer in der Nähe der die Maschine hält bis ich alles Gepäck abgeladen habe und wir dann gemeinsam BB auf den Hauptständer hiefen. Aus einem Verlängerungsteil aus dem Bordwerkzeug das ich mit  der Feile des Letherman auf eine brauchbare Länge verkürze wird eine Ersatzachse gebastelt und dies mit Kaltmetall fixiert.

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Die restliche 6km bis zum Chilenischen Grenzposten sind eine übel ausgewaschene Waldstrasse die meinem Provisorium stark zusetzten. Also dort nochmals bei 35C in der Sonne nachkitten mit Kaltmetall. Die Zöllner sind äusserst hilfsbereit mit Wasser zur Kühlung und guten Ratschlägen. Schlussendlich fahre ich die restlichen 60km Schotter im Stehen und erreiche ohne weitere zwischenfälle die Teerstrasse. Die restlichen 160km bis zum Berhard sind dann easy. Ankunft erst bei Einbruch der Dunkelheit.

Samstag 19. Januar 2013

In Beantwortung von Berhards Frage wegen der Hitze hier einige Vorschläge des heutigen Nachmittags, könnte auch als allgemein gültige Lösungsvorschläge verstanden werden.

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8 Antworten zu Argentiniens Seengebiet

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