Der Norden

Mittwoch 25. Juli 2012

Abschied von Baja California

Mit der Fähre von La Paz nach Topolbampo, eine Überfahrt von 6 Stunden mit Ankunft nach Sonnenuntergang. Zum Glück bekam ich noch den Tipp für ein (das einzige Hotel) in Topo so dass ich nicht bei Dunkelheit fahren musste.

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Donnerstag 26. Juli 2012

Los Mochios und El Fuerte

in Los Mochios habe ich vergeblich versucht eine brauchbare Karte zu finden und bin zuletzt noch bei einem Chrysler Händler gelandet. Der Verkäufer hatte vermutlich soviel Erbarmen mit mir, dass er mir einen Atlas zwar schon ein paar Jahre alt, geschenkt hat. Darauf hin habe ich mir im netten Städtchen El Fuerte ein Quartier besorgt, echt günstig und die Planung für die nächsten Tage für Copper Canyon gemacht. Aus Sicherheits oder Vernunftgründen werde ich aber die Sierra Madre auf Teerstrassen mit einem grösseren Umweg überqueren und den Canyon von Norden her anfahren. 400 km auf Naturstrassen und ganz allein in dünnst besiedeltem Gebiet muss man ja nicht riskieren.

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Freitag 27. Juli 2012

El Fuerte Richtung Creel

Nach einem Frühstart und längerer Autobahn dann endlich ab Esperanza in die Berge. Kurvenreiche Strassen, tolles Panorama, kein Verkehr, ein Motorradtraum. Am späteren Nachmittag hat mich der Regen von meinem Zeil Creel abgehalten und ich bin in einem Mienendorf ins Motel geschlüpft. Abends musste ich dann noch den dort wohnenden Mienenarbeitern die Montageanleitung eins deutschen Maschinenteils mit Wörterbuch übersetzten war echt lustig.

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Samstag 28. Juli 2012

Creel und Copper Canyon

Morgens nach ausgiebigem Frühstück (Mex = Rühreier mit Schinken und Bohnen, hält den ganzen Tag) gleich ein Toller Wasserfall und weitere 180km nur Kurven durch die schönsten Canyonlandschaften. In Creel Hotel bezogen, Maschine abgepackt und in den Copper Canyon rein. Wieder viel Regengüsse und dazwischen auf Naturstrassen eine sagenhafte Schlammschlacht.

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Sonntag 29 Juli 2912

Creel nach Parral

Morgens am Ortsausgang von Creel die Champignonfelsen, dann weiter Canyon rauf und runter, keine Gerade länger als 200m, ein Traum. Gegen Parall wir es dann etwas flacher, aber weiterhin interessante Landschaft und tolle Strassen. Parall ist einerseits Mienenstadt, andererseits ein Zentrum der Mexikanischen Revolution. Buntes Treiben am Sonntag. Während eines Regenschauers bin ich in einer Bar untergeschlupft wo nur besoffene Mex waren. Klingt gefährlich, war aber sau lustig. :-).
Mit der Ankunft in Parall habe ich aber den gefährlichsten Teil Mexikos schadlos überstanden. Ich passe auf!

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4 Kommentare zu Der Norden

  1. Sissi sagt:

    Wunderschön, wenn man die Fotos so sieht, kann man sich gar nicht vorstellen, dass es wirklich gefährlich dort ist. Ist es aber, also paß auf auf dich und BB!
    A.L. Sissi

  2. Allan sagt:

    Ist Landschaftlich schon sensationell, was Du so alles siehst. Und was wir nicht sehen. ( Ich meine so links und rechts vom Photorand und Deine Eindrücke beim Fahren)

  3. Rese Hesler sagt:

    Die Fotos sind wirklich umwerfend – ich denke, ich würde mich zu Tode fürchten, obwohl die Landschaft zum Niederknien schön scheint. Auch wenn das Hochgefahrengebiet vorbei scheint – wie lieben Dich – also pass auf Dich auf!!
    Rese

  4. Heinz sagt:

    Hallo Georg!
    Wusstest du das der Canyon „Copper Canyon“ heisst und nicht Cooper, weil die Felswaende gruenlich sind von Copper (Kupfer). Daher kommt der Name. Sieht toll aus, kann kaum warten dort auch hinzufahren.
    Cheers, Heinz

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